Rhein Chemie

Rhein Chemie Umsatz wächst auf 344 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2012

Rhein Chemie Umsatz wächst auf 344 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2012

Wednesday, 20. March 2013 Die Rhein Chemie, eine 100-prozentige Tochter des Spezialchemie-Konzerns LANXESS hat ihren weltweiten Umsatz im Geschäftsjahr 2012 auf 344 Millionen Euro gesteigert und liegt damit leicht über Vorjahresniveau (332 Millionen Euro).

• Gute globale Aufstellung und strategische Maßnahmen stimulieren Wachstum
• Starke Umsatzsteigerung in der Region Amerikas, plus 25 Prozent
• Investition in Kernkompetenzen bei Schmierstoffadditiven

Mannheim, 21. März 2013 – Die Rhein Chemie, eine 100-prozentige Tochter des Spezialchemie-Konzerns LANXESS, hat ihren weltweiten Umsatz im  Geschäftsjahr 2012 auf 344 Millionen Euro gesteigert und liegt damit leicht über Vorjahresniveau (332 Millionen Euro).
Der LANXESS Konzern erzielte im Jahr 2012 einen Umsatz von 9,1 Milliarden Euro.

153 Millionen Euro, also knapp die Hälfte des Umsatzes erzielte Rhein Chemie in Europa. Das stärkste Wachstum verzeichnete das Unternehmen in der Region Amerikas. Dort wuchs der Umsatz um 25 Prozent auf 95 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Die Region Asien/Pazifik legte im gleichen Zeitraum um 3 Prozent auf 96 Millionen Euro zu.

„Trotz des im zweiten Halbjahr schwieriger werdenden Marktumfelds konnten wir weiteres Wachstum erzielen. Das ist zum einen auf die gute globale Aufstellung der Rhein Chemie zurückzuführen und zum anderen auf die strategischen Maßnahmen, mit denen wir unser Geschäft weiter stärken“, sagte Anno Borkowsky, Geschäftsführer der Rhein Chemie Rheinau GmbH. „So haben wir im vergangenen Jahr die Produktion von Kautschukadditiven im nordindischen  Jhagadia erfolgreich gestartet und mit der Akquisition des U.S.-amerikanischen Bladder-Spezialisten Tire Curing Bladders, USA, unser Portfolio für die Reifenindustrie erneut deutlich erweitert. Zurzeit errichten wir neue Produktionsstätten für Bladder und Kautschukadditive als Basis für zukünftiges Wachstum.“
In Porto Feliz, Brasilien, wird im ersten Halbjahr 2013 eine neue Produktionsstätte für Bladder (Reifen-Heizbälge) eröffnet. Im zweiten Halbjahr beginnt Rhein Chemie in Lipetsk, Russland, mit der Produktion von vordispergierten polymergebundenen Kautschukadditiven, die bei der Herstellung von Reifen, Dichtungen, Dämpfungselementen, etc. eingesetzt werden.

Investition in Kernkompetenzen bei Schmierstoffadditiven
Auch das Geschäft der Business Line Lubricants wird kontinuierlich gestärkt Zum Ausbau des Mannheimer Technical Competence Centers investierte Rhein Chemie im vergangenen Jahr 750.000 Euro in einen T6H-Pumpenprüfstand von Parker/Denison. Dieser wird bei der Entwicklung von Hochleistungs-Hydraulikpaketen, einer Kernkompetenz der Rhein Chemie, eingesetzt. Außerdem erweitert das Unternehmen am Hauptsitz in Mannheim gerade seine Produktionskapazitäten für Schmierstoffadditive, um der stetig steigenden Nachfrage gerecht zu werden.

Über Rhein Chemie
Rhein Chemie entwickelt, produziert und vertreibt Additive, Spezialchemikalien und Serviceprodukte für die Kautschuk-, Schmierstoff- und Kunststoffindustrie. Rhein Chemie erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 344 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 1.100 Mitarbeiter, davon rund 500 an ihrem Hauptsitz in Mannheim. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstätten in Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika. Rhein Chemie ist eine 100-prozentige Tochter des Spezialchemie-Konzerns LANXESS, Leverkusen, Deutschland.

Mannheim, 20. March 2013
bit (2013-03-802DE)

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Rhein Chemie Rheinau GmbH beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance unserer Alleingesellschafterin LANXESS Deutschland GmbH wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die in Berichten der LANXESS AG an die Frankfurter Wertpapierbörse beschrieben sind. Weder die LANXESS AG noch die Rhein Chemie Rheinau GmbH übernehmen die Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.