Rhein Chemie

Rhein Chemie startet Chemistry Lab Kautschuk und Gummi für elf weiterführende Schulen in Mannheim

Rhein Chemie startet Chemistry Lab Kautschuk und Gummi für elf weiterführende Schulen in Mannheim

Friday, 27. April 2012 Die Rhein Chemie Rheinau GmbH, Mannheim hat ihr innovatives Unterrichtskonzept Chemistry Lab Kautschuk und Gummi als lebendige und praxisnahe Ergänzung des Chemieunterrichts in Sekundarstufe II an elf weiterführenden Schulen in Mannheim gestartet.

• Innovatives Unterrichtskonzept für den Chemieunterricht in der Sekundarstufe II
• Inhalte abgestimmt auf die Lernziele im Bildungsplan für Baden-Württemberg
• Lehrer sind begeistert

Mannheim, 27. April 2012 – Die Rhein Chemie Rheinau GmbH, Mannheim hat ihr innovatives Unterrichtskonzept Chemistry Lab Kautschuk und Gummials lebendige und praxisnahe Ergänzung des Chemieunterrichts in Sekundarstufe II an elf weiterführenden Schulen in Mannheim gestartet.

Damit setzt Rhein Chemie die Förderung des naturwissenschaftlichen Unterrichts fort. „Mit dem Chemistry Lab Kautschuk und Gummi vertiefen wir die Zusammenarbeit mit den neun städtischen Gymnasien und zwei berufsbildenden Schulen in Mannheim im Rahmen der Rhein Chemie  Bildungsinitiative“, sagte Rhein Chemie Geschäftsführer Dr. Anno Borkowsky.

Bei der Konzeption des Chemistry Lab waren Lehrer der teilnehmenden Schulen von Anfang an involviert. Das Chemistry Lab Kautschuk und Gummiumfaßt fünf bis acht Unterrichtsstunden und läßt sich von den Lehrern flexibel einsetzen. Die Inhalte stehen im Einklang mit den Lernzielen im Bildungsplan für Baden-Württemberg und sind besonders auf das Fach Chemie fokussiert. Vielfältige Verbindungen zum Lernstoff anderer Fächer ergeben sich zudem mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Kautschuk. Neben fachlichen Kompetenzen werden auch soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Kreativität und Kommunikationsfähigkeit gefördert.

Zum Auftakt des Chemistry Lab veranstaltete Rhein Chemie am 19. April 2012 eine Lehrerschulung, um den Lehrern die Gelegenheit zu geben, sich mit den Methoden vertraut zu machen und die Schulstunden auszuprobieren.

Das Feedback der Lehrer zur Schulung zeigt mit Aussagen wie: „Die Experimente sind toll und es dürften gerne noch mehr sein – zum Beispiel Gummistiefel selbst herstellen“, „Hervorragende Unterrichtsmaterialien, die sehr gut um- und einsetzbar sind“ und  „Ich möchte das Chemistry Lab so schnell wie möglich ausprobieren“, dass das neue Programm sehr gut ankommt.

„Die vielen begeisterten Rückmeldungen bei unserer Lehrerschulung am 19. April haben mich sehr gefreut, weil es mir zeigt, dass es mit dem Chemistry Lab gelingen wird, den naturwissenschaftlichen Unterricht in Sekundarstufe II praxisnah zu ergänzen und damit einen Beitrag zur Verbesserung der Qualifikation der Schüler zu leisten“, so Borkowsky.

Bei der Schulung erhielt jede Schule einen Chemistry Lab Koffer mit Lehrerhandbuch und CDs mit den Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Schüler. Außerdem befinden sich im Koffer unterschiedliche Kautschukarten, „Zutaten“ für eine Kautschukmischung und fertige Gummiteile (z. B. Reifen- und Schlauchstücke, Latexhandschuhe, Profile, Dichtungen).

Rhein Chemie stattet die Schulen auch mit Material für zwei Experimente in der Schule aus: Zuerst gewinnen die Schüler Kautschuk aus Latexmilch. Dann vulkanisieren sie eine Kautschukmischung, wodurch der Kautschuk seine elastischen Eigenschaften bekommt, also zu Gummi wird. Wie das in der Praxis im Rhein Chemie Labor gemacht wird, zeigt der begleitendeChemistry Lab Lehrfilm.

Im Rollenspiel „Innovation 2013+“ wenden die Schüler das Gelernte an, um selbst innovative Lösungen und Argumente zu entwickeln, die sie schließlich  präsentieren.

Ein Besuch der Schüler bei Rhein Chemie mit Labor- und Produktionsführung sowie einer Frage- und Antwortrunde mit Unternehmensvertretern rundet das Chemistry Lab Kautschuk und Gummi ab.

Rhein Chemie hatte im vergangenen Jahr elf weiterführende Schulen, darunter alle städtischen Gymnasien sowie die beiden berufsbildenden Schulen Friedrich-List- und Helene-Lange Schule mit insgesamt 300.000 Euro gefördert. Die finanzielle Unterstützung zielte auf eine nachhaltige Verbesserung des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts und des Forschungsangebots an den Bildungseinrichtungen.

Über Rhein Chemie:

Rhein Chemie entwickelt, produziert und vertreibt Additive, Spezialchemikalien und Serviceprodukte für die Kautschuk-, Schmierstoff- und Kunststoffindustrie. Rhein Chemie erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 332 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 1.100  Mitarbeiter, davon 470 an ihrem Hauptsitz in Mannheim. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstätten in Europa, Asien sowie Nord-  und Südamerika. Rhein Chemie ist eine 100-prozentige Tochter des Spezialchemie-Konzerns LANXESS, Leverkusen, Deutschland.

Mannheim, 27. April 2012
bit (2012-04-811DE)

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Rhein Chemie Rheinau GmbH beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance unserer Alleingesellschafterin LANXESS Deutschland GmbH wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die in Berichten der LANXESS AG an die Frankfurter Wertpapierbörse beschrieben sind. Weder die LANXESS AG noch die Rhein Chemie Rheinau GmbH übernehmen die Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.