Rhein Chemie

Rhein Chemie erreicht weiteren Meilenstein der europäischen Chemikalienverordnung REACH

Rhein Chemie erreicht weiteren Meilenstein der europäischen Chemikalienverordnung REACH

Monday, 03. June 2013 Mannheim 3. Juni 2013 – Die Rhein Chemie Rheinau GmbH hat die zweite Registrierungsphase für Chemikalien in Europa erfolgreich abgeschlossen. Bis 31. Mai 2013 mussten alle Stoffe mit Herstellungs- und Importmengen von 100 bis 1.000 Tonnen pro Jahr bei der europäischen Chemikalienagentur ECHA in Helsinki registriert worden sein. Damit hat Rhein Chemie einen weiteren Meilenstein bei der Umsetzung der äußerst komplexen europäischen Chemikalienverordnung REACH erreicht

• Zweite Registrierungsphase für Chemikalien in Europa erfolgreich abgeschlossen
• REACH-Umsetzung erlaubt keine Pause

Mannheim 3. Juni 2013 – Die Rhein Chemie Rheinau GmbH hat die zweite Registrierungsphase für Chemikalien in Europa erfolgreich abgeschlossen. Bis 31. Mai 2013 mussten alle Stoffe mit Herstellungs- und Importmengen von 100 bis 1.000 Tonnen pro Jahr bei der europäischen Chemikalienagentur ECHA in Helsinki registriert worden sein. Damit hat Rhein Chemie einen weiteren Meilenstein bei der Umsetzung der äußerst komplexen europäischen Chemikalienverordnung REACH erreicht

Dr. Marco Lenck, Projektleiter REACH der Rhein Chemie, sagte: “Die Arbeitslast und der Zeitdruck waren in der zweiten Registrierungsphase von REACH für Rhein Chemie enorm. Eigens dazu haben wir eine neue Projektorganisation mit sieben Mitarbeitern ins Leben gerufen. Diese haben während der letzten drei Jahre in 21 Teilprojekten die erfolgreiche Registrierung für ca. 200 Rhein Chemie Produkte vorgenommen. Das trägt entscheidend zur Zukunftssicherung für mehr als die Hälfte unseres Geschäftes bei.”

Nach Angaben des Verbandes der Chemischen Industrie VCI haben deutsche Betriebe erneut eine Führungsrolle bei der gemeinsamen Einreichung von Stoffdaten übernommen. Knapp jedes vierte Registrierungsdossier stamme bisher aus Deutschland. Das zeige, wie ernst die Betriebe hierzulande ihre Verantwortung nehmen. Seit dem Beginn der REACH-Umsetzung wurden bisher mehr als 32.000 Registrierungen für fast 6.500 verschiedene Stoffe aus ganz Europa bei der ECHA eingereicht. Davon kamen bislang mehr als 8.000 Registrierungen für mehr als 3.500 verschiedene Stoffe aus Deutschland.

REACH erlaubt auch weiterhin keine Pause. Rhein Chemie hat bereits die Arbeit für die Registrierungen der dritten Phase gestartet und wird bis 31. Mai 2018 Spezialchemikalien und kostensensible Stoffe mit jährlichen Herstellungs- und Importmengen von 1 bis 100 Tonnen bei der ECHA registrieren. Dr. Lenck sagte: “Auch in dieser REACH-Phase ist Rhein Chemie wieder besonders stark gefordert. Denn die Registrierungskosten bei Chemikalien mit kleinen Herstellungsmengen sind im Verhältnis zum jeweiligen Umsatz relativ hoch. Wir werden in den nächsten Jahren bis 2018 weiter daran arbeiten, die für über 100 Chemikalien notwendigen Registrierungen vorzunehmen, um unsere Arbeitsplätze in der Region Mannheim nachhaltig zu sichern.”

Über Rhein Chemie:

Rhein Chemie entwickelt, produziert und vertreibt Additive, Spezialchemikalien und Serviceprodukte für die Kautschuk-, Schmierstoff- und Kunststoffindustrie. Rhein Chemie erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 344 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 1.100 Mitarbeiter, davon rund 500 an ihrem Hauptsitz in Mannheim. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstätten in Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika. Rhein Chemie ist eine 100-prozentige Tochter des Spezialchemie-Konzerns LANXESS, Leverkusen, Deutschland

Mannheim, 03. June 2013
bit (2013-06-807DE)

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Rhein Chemie Rheinau GmbH beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance unserer Alleingesellschafterin LANXESS Deutschland GmbH wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die in Berichten der LANXESS AG an die Frankfurter Wertpapierbörse beschrieben sind. Weder die LANXESS AG noch die Rhein Chemie Rheinau GmbH übernehmen die Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.