Rhein Chemie

Rhein Chemie Corporation stellt die Fluorelastomer-Vernetzungstechnologie Rhenofluor® vor

Rhein Chemie Corporation stellt die Fluorelastomer-Vernetzungstechnologie Rhenofluor® vor

Wednesday, 27. October 2010 Das Unternehmen erweitert seine chemische Angebotspalette um eine „schwefelsichere“ Härtungstechnologie für den Fluorpolymer-Markt.

Chardon, Ohio – 27. Oktober 2010 – Rhein Chemie Corporation, ein Tochterunternehmen der LANXESS Corporation, stellt auf der K 2010 in Düsseldorf die FKM-Härtungstechnologie Rhenofluor® vor. Die Produktreihe Rhenofluor® Curative Technology umfasst eine Serie von Fluorelastomer (FKM)-Vernetzern für Hochleistungsanwendungen. Die Rhenofluor® -Vernetzungstechnologie ermöglicht es Endanwendern, Charge für Charge homogene Dispersionsmerkmale zusammen mit reproduzierbaren Eigenschaften von Mischungen und Vulkanisaten zu erzielen.

Die Organo-Phosphoniumverbindung in vordispergierter Form bietet eine revolutionäre, da  „schwefelsichere“ Technologie, die für einen besseren Schutz vor Schwefelverunreinigung sorgt. Das, zusammen mit der einfachen Handhabung, die sich durch die optimal einmischbaren Vernetzer ergibt, ist in dieser Form neu. Diese Technologie stand bisher nur in wenigen Fällen zur Verfügung, in denen Fluorelastomer-Mischungen mit integriertem Vernetzer verwendet wurden.

„Dieser Neuzugang zu unserem Produktportfolio steht im Einklang mit unserer Zielsetzung, für eine Vielzahl von Anwendungen ständig nach innovativen neuen Produkten und besseren Alternativen Ausschau zu halten“, sagte Timothy Higgins, Business Development und Technical Manager bei Rhein Chemie. „Diese alternativen Lösungen werden zu attraktiven Preis angeboten, unterstützt von der technischen Expertise der Rhein Chemie.“

„Unser Ziel bei Rhein Chemie war es schon immer, unseren Kunden Produkte von höchster Qualität zur Verfügung zu stellen und dabei gleichzeitig in diesem Industriezweig führend zu sein, was Fortschrittlichkeit sowohl im Bereich Technologie als im Bereich Innovation anbetrifft“, sagt Hector Diaz-Stringel, President Rhein Chemie Corporation, Chardon, USA. „Mit der Erweiterung unserer Angebotspalette um die Rhenofluor® -Produktreihe haben wir das Engagement von Rhein Chemie für die Förderung von Technologien im Bereich der Kautschuk-Chemie unter Beweis gestellt.“

Rhein Chemie entwickelt, produziert und vertreibt Additive, Spezialchemikalien und Serviceprodukte für die Kautschuk-, Schmierstoff- und Kunststoffindustrie. Mit weltweit rund 800 Mitarbeitern erzielte Rhein Chemie im Jahr 2009 einen Umsatz von 226 Millionen Euro.  Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Mannheim/Deutschland und verfügt über Produktionsstätten in Europa, Asien und Nord- sowie Süd-Amerika. Rhein Chemie ist eine 100-prozentige Tochter des Spezialchemie-Konzerns LANXESS, Leverkusen.

Chardon, 27. October 2010
bit (2010-10-904DE)

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Rhein Chemie Rheinau GmbH beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance unserer Alleingesellschafterin LANXESS Deutschland GmbH wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die in Berichten der LANXESS AG an die Frankfurter Wertpapierbörse beschrieben sind. Weder die LANXESS AG noch die Rhein Chemie Rheinau GmbH übernehmen die Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.