Rhein Chemie

Neues RC-PUR® Additiv – Hochleistungsfähiger Stabilisator für Polyester-Weichblockschaum

Neues RC-PUR® Additiv – Hochleistungsfähiger Stabilisator für Polyester-Weichblockschaum

Tuesday, 28. March 2006 Ein neues hochleistungsfähiges Paket aus Emulgator und Stabilisator aus den Polyurethan-Laboratorien der Rhein Chemie Rheinau GmbH sorgt für eine präzise und sichere Einstellung der Zellparameter in Polyurethan-Weichblockschäumen auf Polyesterbasis. Die Zellgröße kann von sehr fein bis sehr grob ohne besondere Änderung der Rezeptur eingestellt werden. Die Dichte und Härte können wie üblich justiert werden.

Mannheim – Ein neues hochleistungsfähiges Paket aus Emulgator und Stabilisator aus den Polyurethan-Laboratorien der Rhein Chemie Rheinau GmbH sorgt für eine präzise und sichere Einstellung der Zellparameter in Polyurethan-Weichblockschäumen auf Polyesterbasis. Die Zellgröße kann von sehr fein bis sehr grob ohne besondere Änderung der Rezeptur eingestellt werden. Die Dichte und Härte können wie üblich justiert werden.
Das neue Additiv RC-PUR® Zusatzmittel KE 9859 erreicht diese Eigenschaften durch eine gute Balance zwischen Ankeimung (Nucleierung), Zellstabilisierung und Zellöffnung. Die Handhabung ist sicher und gewährleistet eine hohe Produktivität. Der Schaumstoff zeigt nur geringe Boden- und Randzonen und erfüllt höchste Ansprüche bezüglich Zellgrößenverteilung und Lunkerfreiheit. Polyurethan-Weichblockschaum auf Polyesterbasis Polyester macht nur fünf Prozent vom weltweiten Weichblockschaumgeschäft aus, besticht aber durch spezielle Eigenschaften. Temperaturstabilität und chemische Resistenz verhelfen zu einer Vielzahl von Anwendungen wie Filter, Kratzschwämmchen für Windschutzscheiben, Bügelbrettunterlagen, Automobilinnenraum, Farbroller oder Tintenpatronen. Im Unterschied zu Polyether-Weichblockschaum wird dabei oft eine sehr gleichmäßige Zellstruktur verlangt. Die Herausforderung für den Schaumhersteller ist es, die Spezifiaktionen schnell und sicher zu erreichen, da die einzelnen Schaumblöcke oft recht kurz sind und die exakte Justage schnell erfolgen muss.

Rhein Chemie ist ein Unternehmen der Chemieindustrie, das sich seit mehr als 100 Jahren mit maßgeschneiderten Additiven und Serviceprodukten erfolgreich behauptet. Die rund 970 Mitarbeiter produzieren und vertreiben weltweit Produkte für viele Bereiche der Kautschuk-, Schmierstoff-, Kunststoff- sowie Polyurethan-Industrie. Etwa 550 Mitarbeiter sind am Hauptsitz in Mannheim-Rheinau beschäftigt. Das Unternehmen verfügt über Tochterunternehmen und Produktionsstätten in Europa, Asien und Nord/Süd-Amerika. Rhein Chemie ist eine 100-prozentige Tochter der LANXESS Deutschland GmbH, Leverkusen.

Mannheim, 28. March 2006
bit (2006-03-806DE)

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen einschließlich Annahmen, Erwartungen und Meinungen der Gesellschaft sowie der Wiedergabe von Annahmen und Meinungen Dritter. Verschiedene bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, die finanzielle Lage oder die wirtschaftliche Entwicklung von LANXESS AG erheblich von den hier ausdrücklich oder indirekt dargestellten Erwartungen abweicht. Die LANXESS AG übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Annahmen, die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, zutreffend sind und übernimmt keinerlei Verantwortung für die zukünftige Richtigkeit der in dieser Erklärung getroffenen Aussagen oder den tatsächlichen Eintritt der hier dargestellten zukünftigen Entwicklungen. Die LANXESS AG übernimmt keine Gewähr (weder direkt noch indirekt) für die hier genannten Informationen, Schätzungen, Zielerwartungen und Meinungen, und auf diese darf nicht vertraut werden. Die LANXESS AG übernimmt keine Verantwortung für etwaige Fehler, fehlende oder unrichtige Aussagen in dieser Mitteilung. Dementsprechend übernimmt auch kein Vertreter der LANXESS AG oder eines Konzernunternehmens oder eines ihrer jeweiligen Organe irgendeine Verantwortung, die aus der Verwendung dieses Dokuments direkt oder indirekt folgen könnte.