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LANXESS: Ausbau des Geschäfts mit Industrieschmierstoff-Additiven bei Rhein Chemie Additives

LANXESS: Ausbau des Geschäfts mit Industrieschmierstoff-Additiven bei Rhein Chemie Additives

Tuesday, 24. May 2016 Produktionskapazitäten für helle Schwefelträger an zwei Standorten erweitert

- Erhöhung der Kapazitäten in Deutschland und Belgien um jeweils rund 20 Prozent
- 1,5 Millionen Euro in Mannheim investiert
- Höhere Liefersicherheit für Kunden

Köln – Der Kölner Spezialchemie-Konzern LANXESS hat seine Produktionskapazitäten für helle Schwefelträger an seinen Standorten in Mannheim, Deutschland, und in Kallo bei Antwerpen, Belgien, vergrößert. Damit baut der Geschäftsbereich Rhein Chemie Additives (ADD) seine starke Position bei hochspezialisierten Additiven für Industrieschmierstoffe weiter aus. Helle Schwefelträger werden als Additive in der Formulierung von leistungsfähigen Metallbearbeitungsflüssigkeiten oder Getriebeölen eingesetzt, um für Schmierung unter extremen Drücken zwischen den Metalloberflächen zu sorgen.

“Mit unseren Kapazitäten für helle Schwefelträger zählen wir zu den Top 3 der weltweit aktiven Anbieter. Und wir wollen auch in Zukunft in dieser Liga ganz vorne mitspielen”, sagt Dr. Martin Säwe, Leiter der Business Line Lubricant Additives Business im LANXESS-Geschäftsbereich ADD. “Konkret haben wir die Kapazität unserer Produktionsanlage für helle Schwefelträger am Standort Mannheim um etwa 20 Prozent erweitert”, erläutert Säwe. Die Investition wurde Ende 2015 abgeschlossen und betrug 1,5 Millionen Euro. Die Kapazität der Produktion in Kallo konnte durch Prozessoptimierungen um einen ähnlichen Prozentsatz erhöht werden. Die Anlage in Mannheim wurde bewusst ausbaufähig ausgelegt “Wir sind dort bereit für eine mögliche weitere Expansion”, so Säwe.

LANXESS hat seit über 50 Jahren Erfahrung mit der Herstellung von Schwefelträgern und reagiert mit diesen Kapazitätserweiterungen auf die weltweit kontinuierlich gestiegene Nachfrage nach diesen Produkten. LANXESS verfügt über Anlagen, die ihre Sicherheit bereits über Jahrzehnte unter Beweis gestellt haben und kontinuierlich modernisiert werden. Dies ist für die Synthese dieser Produkte, die unter Sicherheitsaspekten höchst anspruchsvoll ist, von großer Bedeutung. “Darum sehen wir auch bei kommenden Verschärfungen des Bundesimissionsschutzgesetzes – Stichwort ‘Seveso-III’-Richtlinie 2012/18/EU – für uns keine größeren Beeinträchtigungen. Und für unsere Kunden bedeutet das eine noch höhere Liefersicherheit”, betont Säwe.

LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2015 einen Umsatz von 7,9 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 16.600 Mitarbeiter in 29 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist derzeit an 52 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Spezialchemikalien und Kunststoffen. Mit ARLANXEO, einem Gemeinschaftsunternehmen mit Saudi Aramco, ist LANXESS zudem führender Anbieter für synthetischen Kautschuk. LANXESS ist Mitglied in den führenden Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability Index (DJSI World) und FTSE4Good.

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Köln, 24. May 2016
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Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Rhein Chemie Rheinau GmbH beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance unserer Alleingesellschafterin LANXESS Deutschland GmbH wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die in Berichten der LANXESS AG an die Frankfurter Wertpapierbörse beschrieben sind. Weder die LANXESS AG noch die Rhein Chemie Rheinau GmbH übernehmen die Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.